12 (9) von 12 im April

Buh!!!!! Wuaaa.

Ja, hier ist noch Leben. Ganz schön viel Leben, reales Leben. Offline. Aber heute hat es gepasst. Für 12von12 von Draußen nur Kännchen. Doch es hat nur für 9 statt 12 Bilder gereicht. Die möchte ich euch trotzdem schnell präsentieren Weiterlesen

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Nachruf der Do-More-What-Makes-You-Happy-Fotoprojekt

Mein kleines persönliches Fotoprojekt ist ja jetzt schon fast ein Jahr her, aber ich habe noch eine ganz tolle Rückmeldung bekommen, die ich hier veröffentlichen darf. Schon alleine deshalb hat es sich gelohnt (natürlich auch aus anderen Gründen, wie ich in meinem eigenen Beitrag am 23.12. schon geschrieben hatte)! Das ist wirklich ein Beispiel aus dem echten Leben! Aber lest es selbst Weiterlesen

Do more of what makes you happy – Fotoprojekt Dezember 2015

„Do more of what makes you happy!“ ist wohl eine nicht-ortsspezifische Version von ‚heimselig‚.
Dieser Spruch begleitet mich nun schon eine ganze Weile und der Übergang zur Achtsamkeit (wer hiervon noch nichts gehört hat, lebt hinterm Mond!) ist von hier nicht schwer.

Ende August stand ich recht plötzlich vor der Herausforderung mich beruflich neu orientieren zu müssen dürfen. Sollte man heutzutage noch einen Job machen, der einfach nur die Rechnungen zahlt? Klar, gibt es in jedem Job Aufgaben, die nicht so pralle sind, aber wenn das Gros nicht stimmt, kann es doch nicht richtig sein oder? Motivation durch Freude an der Arbeit muss doch die Grundlage sein! Weiterlesen

12 von 12 im April

Da bin ich wieder… der März ist ausgefallen, also nicht komplett, nur für meine Teilnahme bei Frau Kännchen’s 12 von 12.

Heute war ein besonderer Tag: Die schriftliche Prüfung für den Jagdschein. Ich bin heil froh, dass der Tag endlich gekommen ist. Ich bin feddisch! Mag nicht mehr lernen.

Der Tag fing um 6:45 Uhr an heute Morgen, aber ich brauchte keinen Wecker. Hatte eh kaum geschlafen. Dementsprechend zerknittert sehe ich noch aus:

Kaffee Weiterlesen

23 | Janine | End~e

Ihr Lieben,

ich schließe mein persönliches Fotoprojekt heute ab und möchte euch ein wenig Einblick hinter die Kulissen Kamera gewähren. Es hat Spaß gemacht mich wieder vermehrt mit Portrait-Fotografie auseinander zu setzen und ich glaube es sind ein paar schöne Fotos entstanden. Doch ich wurde auch mit der Unsicherheit und mit hohen Erwartungen konfrontiert. Natürlich möchte man gut aussehen, wenn man fotografiert wird und das Foto dann auch noch im Internet veröffentlicht wird. Das kann ich sehr gut verstehen und nachvollziehen. Ich glaube für mich ist aber durch dieses Projekt endgültig klar geworden, dass es mir viel wichtiger ist, dass sich ein Mensch vor meiner Kamera wohl fühlt und dann auch auf dem Foto. Leichtigkeit. Natürlichkeit. Schönheit. BeYOUtiful.

Ich weiß jetzt noch viel mehr als vorher, dass ich nicht „nur“ gestellte, gestylte Shootings machen könnte. Für mich ist der Moment viel wichtiger. Das was zwischen der Person vor der Kamera und mir passiert. Irgendwie eine Verbindung.

Die Verbindung zu dem bzw. zu wissen was mich glücklich macht, war bei meinen lieben Teilnehmern eine bunt-gemischte Tüte. Ich hatte gefragt, wobei sie die Zeit vergessen. Bei mir ist das auch eigentlich etwas, was mich glücklich macht (Hauptsache draußen sein, mit Tieren oder beim handwerken bzw. „rumtüteln“). Bei einigen Antworten frage ich mich, ob es einem wirklich gut tut, oder nur den Kopf für einen Moment (oder beim Schlafen auch etwas länger) beschäftigt oder ausschaltet?! Oder warum gibt man die Dinge auf, die einem so gut tun? Wo dann die Augen vor meiner Kamera leuchten!

Außerdem ist mir bewusst geworden, dass ich wieder mehr Zeit in die Fotografie investieren möchte, weil es mir gut tut. Ich möchte wieder mehr lernen und bessere Fotos machen. Auch von Menschen.

Ich weiß nicht, ob diese kleine Aktion für andere etwas bewirkt hat… mein Wunsch wäre, dass jeder achtsam weiß was einen glücklich macht. Know what makes you happy!

Zum Abschluss wünsche ich euch ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest in hoffentlich heimseliger Runde und einen sicheren Rutsch ins Jahr 2016.

MeMyselfandI

Lovely peeps,

I am closing my personal photo-project with this post today and I want to grant you a little look behind the scenes camera. It was good fun to grapple again with portrait photography and I believe some good pictures are the result. But I was also confronted with insecurities and high expectations. Of course you want to look good when your picture is taken and then published on the internet. I can totally understand and relate to that. I think I have definitely realised through this project, that it is more important to me, that a person feels good in front of my camera and therefore on the photo. Being at ease. Being natural. Being pretty/handsome. BeYOUtiful.

I know even more than before, that I could not „just“ do staged, styled shootings. The moment is more important to me. Everything that happens between the person in front of the camera and me. This connection.

The connection or to know what make you happy was a mixed bag in regards to responses of my participants. I asked what they do and forget the time while doing it. For me this is actually what makes me happy (being outside, with animals or doing craft stuff or just „fiddle about“). When I look at some of the responses I wonder if they really do you good or if they simply keep the head busy or turned of for a moment (or longer while sleeping)?! Or why do you stop doing things that did you so good? When the eyes light up again!

I also realised that I want to invest more time into photography again. Because it does me good. I want to learn more again and take better photos. Also of people.

Not sure if my little project did anything to anyone… my wish would be that everyone knows mindfully what makes them happy. Know what makes you happy!

In closing I wish you all a beautiful, reflective Christmas in hopefully comfy company and a safe entry into the year 2016.